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Nussöle

  • 11. Feb. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 17. Mai

Huilerie J.Leblanc ganz aus dem Süden des Burgunds ist mit seinen Nuss- und Kernölen weit über die europäischen Grenzen hinaus bekannt. Bis nach Japan, Thailand und Amerika werden diese Nussöle exportiert.

Spitzenköche aus der ganzen Welt schwören auf diese feinen und gesunden Nussöle. In mancher Sterneküche wird dieses Öl der Huilerie J.Leblanc verwendet.

Seit 1878 werden immer noch in der alten Steinmühle Nüsse und Kernen zerkleinert und zu einer Paste verarbeitet. Diese wiederum wird sanft gepresst, so dass ein goldgelbes, feinduftendes Öl herausfliessen kann.

Nur so entsteht eines der besten Nussölen, welches immer wieder mit diversen Auszeichnungen punktet.

Nussöle werden ausschliesslich für die kalte Küche verwendet. Es sollte nicht erhitzt werden. Passt hervorragend zu Salaten, kalten Vorspeisen und Ziegenkäse.


Fünf schwarze Dosen mit braunen Etiketten von J. Leblanc, gefüllt mit verschiedenen Ölsorten, stehen auf einem Holzregal.
Nussöle
Weißer Salatteller mit Radicchio, grüner Dekoration und Haselnuss. Daneben Haselnussöl in einer schwarzen Dose von J.Leblanc
Haselnussöl

Wintersalat mit Birnen, gemahlenen Nüssen, Salz, Pfeffer, Himbeeressig und Haselnussöl.



Große Mühle mit einem Mühlstein; mahlt braune Körner. Säcke mit Samen und Nüssen daneben.
Ölmühle

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