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Fleur de Sel

  • 30. Aug. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 3. Mai

Vor mehr als 1500Jahren hatten Menschen auf der Halbinsel Guérande in der Bretagne angefangen auf dem lehmigen Boden von Hand Salzwiesen anzubauen.

Die verschiedenen Salzbecken werden durch lehmige Dämme getrennt, welche über Kanäle mit Wasser versorgt werden. Diese handwerkliche Tradizion wird bis Heute beibehalten.

Mit dem Einfluss von Sonne und Wind verdunstet das Meerwasser, so das sich das

Fleur de Sel "Blume des Salzes" genannt, an der Oberfläche bildet, welches von den

Salzarbeitern "Peludiers" behutsam mit einem Holzrechen abgeschöpft wird.

Die Ernte dauert ca. von Mitte Juni bis September und wird meist gegen den Abend

hinein geerntet.

Das Fleur de Sel aus Guérande ist ein naturbelassenes Meersalz. Es enthält

wichtige Spurenelemente wie Magnesium, Kalzium und Eisen.

Bei Feinschmecker wird das Fleur de Sel aus Guérande wegen seines unvergleichlichen Geschmacks besonders geschätzt.

In der Küche wird dieses Salz für verschiedene Speisen, ob süss oder salzig zum

Nachwürzen verwendet.


Ein großer Salzberg steht auf einem Feld nahe der Salzbecken aus Guérande.
Fleur de Sel
Salzwiesen in der Region Guérande.
Salzwiesen
Typische rote Schubkarre steht bei den Salzwiesen in Guérande.
Schubkarre
Salzwiesen umgeben von Gras und Büschen. Viele weiße Vögel sitzen auf Dämmen.
Salzwiesen

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